Die endgültige Einnahmelosigkeit einer Kapitalbeteiligung

Die end­gül­ti­ge Ein­nah­me­lo­sig­keit einer Kapi­tal­be­tei­li­gung

End­gül­tig ein­nah­me­los ist eine Kapi­tal­be­tei­li­gung erst dann, wenn fest­steht, dass Ein­nah­men oder Betriebs­ver­mö­gens­meh­run­gen aus der näm­li­chen Betei­li­gung nie­mals als Ein­nah­men oder Betriebs­ver­mö­gens­meh­run­gen i.S. des § 3 Nr. 40 EStG einer bestands­kräf­ti­gen Ver­an­la­gung des Steu­er­pflich­ti­gen oder einer bestands­kräf­ti­gen geson­der­ten und ggf. ein­heit­li­chen Fest­stel­lung sei­ner Ein­künf­te zugrun­de gele­gen haben. Fal­len kei­ne Betriebs­ver­mö­gens­meh­run­gen oder

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Anschaffungskosten für die ausgeübte Aktienoption - und die gezahlte Optionsprämie

Anschaf­fungs­kos­ten für die aus­ge­üb­te Akti­en­op­ti­on – und die gezahl­te Opti­ons­prä­mie

Die für die Ein­räu­mung der Opti­on ursprüng­lich ange­fal­le­nen Anschaf­fungs­kos­ten sind bei Opti­ons­aus­übung als Anschaf­fungs­ne­ben­kos­ten Teil der Anschaf­fungs­kos­ten der zum ver­ein­bar­ten Basis­preis erwor­be­nen Akti­en. Auf den aktu­el­len (teil­wert­be­rich­tig­ten) Buch­wert der Opti­on, die als eigen­stän­di­ger Ver­mö­gens­ge­gen­stand zu akti­vie­ren ist und bei Opti­ons­aus­übung unter­geht, ist dage­gen ‑anders als das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf meint –

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Verluste aus Knock-Out-Zertifikaten

Ver­lus­te aus Knock-Out-Zer­ti­fi­ka­ten

Kommt es bei Knock-out-Zer­­ti­­fi­­ka­­ten zum Ein­tritt des Knock-out-Erei­g­­nis­­ses, kön­nen die Anschaf­fungs­kos­ten die­ser Zer­ti­fi­ka­te nach der ab 1.01.2009 gel­ten­den Rechts­la­ge im Rah­men der Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen als Ver­lust berück­sich­tigt wer­den, ohne dass es auf die Ein­ord­nung als Ter­min­ge­schäft ankommt. Hat also ein Steu­er­pflich­ti­ger in Knock-Out-Zer­­ti­­fi­­ka­­te inves­tiert, die durch Errei­chen der Knock-Out-Schwel­­le

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Erbauseinandersetzung bei zivilrechtlicher Nachlassspaltung - und die Anschaffungskosten

Erbaus­ein­an­der­set­zung bei zivil­recht­li­cher Nach­lass­spal­tung – und die Anschaf­fungs­kos­ten

Set­zen sich die Mit­er­ben im Fall der zivil­recht­li­chen Nach­lass­spal­tung unter Ein­be­zie­hung aller per­so­nen­glei­chen Erben­ge­mein­schaf­ten in einem ein­heit­li­chen Vor­gang in der Wei­se aus­ein­an­der, dass sie sämt­li­che Nach­lass­ge­gen­stän­de gleich­zei­tig voll­stän­dig unter sich ver­tei­len, ist auch für die ertrag­steu­er­li­che Beur­tei­lung, ob ins­ge­samt eine neu­tra­le Real­tei­lung oder ob teil­wei­se Anschaf­­fungs- und Ver­äu­ße­rungs­vor­gän­ge anzu­neh­men sind,

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Übertragung einer 6b-Rücklage - und die Anschaffungskosten des Reinvestitionswirtschaftsguts

Über­tra­gung einer 6b-Rück­la­ge – und die Anschaf­fungs­kos­ten des Reinves­ti­ti­ons­wirt­schafts­guts

Eine Rück­la­ge nach § 6b EStG darf vor der Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines Reinves­ti­ti­ons­wirt­schafts­guts nicht auf einen ande­ren Betrieb des Steu­er­pflich­ti­gen über­tra­gen wer­den. Ein Ver­äu­ße­rungs­ge­winn, der in eine Rück­la­ge nach § 6b EStG ein­ge­stellt wor­den ist, kann in einen ande­ren Betrieb des Steu­er­pflich­ti­gen erst in dem Zeit­punkt über­führt wer­den, in

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Gesellschaftereinlage statt Bürgschaftsinanspruchnahme - und die nachträglichen Anschaffungskosten

Gesell­schaf­te­r­ein­la­ge statt Bürg­schafts­inan­spruch­nah­me – und die nach­träg­li­chen Anschaf­fungs­kos­ten

Mit der Auf­he­bung des Eigen­ka­pi­ta­ler­satz­rechts durch das MoMiG ist die gesetz­li­che Grund­la­ge für die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung zur Berück­sich­ti­gung von Auf­wen­dun­gen des Gesell­schaf­ters aus eigen­ka­pi­ta­ler­set­zen­den Finan­zie­rungs­hil­fen als nach­träg­li­che Anschaf­fungs­kos­ten im Rah­men des § 17 EStG ent­fal­len. Auf­wen­dun­gen des Gesell­schaf­ters aus einer Ein­zah­lung in die Kapi­tal­rück­la­ge zur Ver­mei­dung einer Bürg­schafts­inan­spruch­nah­me füh­ren zu

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