Kei­ne Opfer­gren­ze bei Unter­halt an Lebens­ge­fähr­tin

Unter­halts­leis­tun­gen eines Steu­er­pflich­ti­gen an sei­ne mit ihm in einer Haus­halts­ge­mein­schaft leben­de, mit­tel­lo­se Lebens­part­ne­rin sind nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Pra­xis der Finanz­ver­wal­tung ohne Berück­sich­ti­gung der sog. Opfer­gren­ze als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung nach § 33a Abs. 1 Satz 2 EStG abzieh­bar.

Kei­ne Opfer­gren­ze bei Unter­halt an Lebens­ge­fähr­tin

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 29. Mai 2008 – III R 23/​07