Wenn die Lebensgefährtin auf das Fahrzeug des Partners aufpassen soll

Wenn die Lebens­ge­fähr­tin auf das Fahr­zeug des Part­ners auf­pas­sen soll

Es bestehe kei­ne all­ge­mei­ne recht­li­che Ver­pflich­tung, von den Ver­mö­gens­wer­ten sei­nes Part­ners Scha­den abzu­wen­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Kla­ge auf Scha­dens­er­satz für ein beschä­dig­tes Fahr­zeug abge­wie­sen. Im April 2017 unter­nah­men die Par­tei­en mit dem Fahr­zeug des Klä­gers einen Aus­flug nach Ratin­gen. Es

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Keine Opfergrenze bei Unterhalt an Lebensgefährtin

Kei­ne Opfer­gren­ze bei Unter­halt an Lebens­ge­fähr­tin

Unter­halts­leis­tun­gen eines Steu­er­pflich­ti­gen an sei­ne mit ihm in einer Haus­halts­ge­mein­schaft leben­de, mit­tel­lo­se Lebens­part­ne­rin sind nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Pra­xis der Finanz­ver­wal­tung ohne Berück­sich­ti­gung der sog. Opfer­gren­ze als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung nach § 33a Abs. 1 Satz 2 EStG abzieh­bar.

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