Über­bau auf einem ver­mie­te­ten Grund­stück – und die Auf­wen­dun­gen zu sei­ner Abwehr

Auf­wen­dun­gen für die Inan­spruch­nah­me eines Rechts­an­walts, um einen Über­bau auf einem ver­mie­te­ten Grund­stück abzu­weh­ren, sind grund­sätz­lich kei­ne Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung, da sie getra­gen wer­den, um eine Eigen­­tums- und Ver­mö­gens­be­ein­träch­ti­gung abzu­weh­ren, nicht aber der Ein­kunfts­er­zie­lung die­nen. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat bereits mehr­fach ent­schie­den, dass Scha­dens­er­satz­ver­pflich­tun­gen, die im

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Abwehr eines Schen­kungs­wi­der­ruf – und die steu­er­li­che Behand­lung der Kosten

Auf­wen­dun­gen zur (im Ergeb­nis geschei­ter­ten) Abwehr einer Rück­for­de­rung des Mit­ei­gen­tums­an­teils an einem ver­mie­te­ten Grund­stück auf­grund eines Wider­rufs der Schen­kung nach § 530 BGB stel­len weder (nach­träg­li­che) Anschaf­fungs­kos­ten noch sofort abzieh­ba­re (Sonder-)Werbungskosten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung dar. Der Wider­ruf der Schen­kung nach § 530 Abs. 1 BGB bzw. deren Widerruflichkeit

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