Die beendete Warenkreditversicherung - und die eingehenden Kundenzahlungen

Die been­de­te Waren­kre­dit­ver­si­che­rung – und die ein­ge­hen­den Kundenzahlungen

Eine Klau­sel in einer Waren­kre­dit­ver­si­che­rung, wel­che bestimmt, dass nach Been­di­gung des – einen bestimm­ten Kun­den betref­fen­den – Ver­si­che­rungs­schut­zes sämt­li­che beim Ver­si­che­rungs­neh­mer ein­ge­hen­den Zah­lun­gen die­ses Kun­den in Anse­hung des Ver­si­che­rungs­ver­hält­nis­ses auf die jeweils ältes­te offe­ne For­de­rung des Ver­si­che­rungs­neh­mers gegen­über dem Kun­den anzu­rech­nen sind, ist unwirk­sam. Die Anrech­nungs­klau­sel des § 5 Nr. 2.1

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Anrechnungsklauseln in der Warenkreditversicherung

Anrech­nungs­klau­seln in der Warenkreditversicherung

Eine in All­ge­mei­nen Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen für die Waren­kre­dit­ver­si­che­rung ent­hal­te­ne Anrech­nungs­klau­sel, wonach für die Berech­nung des ver­si­cher­ten Aus­falls „Beträ­ge, die nach Been­di­gung des Ver­si­che­rungs­schut­zes gemäß § 2 Nr. 4 AVB ein­ge­hen, … unab­hän­gig von abwei­chen­den Til­gungs­be­stim­mun­gen, grund­sätz­lich auf die jeweils ältes­te offe­ne For­de­rung ange­rech­net [wer­den],“ ist gemäß § 307 BGB unwirk­sam, weil sie den

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