Architektenpflichten bei der Kostenplanung

Archi­tek­ten­pflich­ten bei der Kos­ten­pla­nung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Pflich­ten eines Archi­tek­ten im Hin­blick auf die Ermitt­lung und Berück­sich­ti­gung der Kos­ten eines von ihm zu pla­nen­den Bau­werks prä­zi­siert: Der Archi­tekt ver­letzt regel­mä­ßig sei­ne Ver­trags­pflich­ten, wenn er ohne ver­läss­li­che Kennt­nis von den wirt­schaft­li­chen Mög­lich­kei­ten des pri­va­ten Auf­trag­ge­bers die Pla­nung eines Wohn­hau­ses vor­nimmt. Die vom Auf­trag­ge­ber im

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Weiterverwertung der Pläne  eines Architekten

Wei­ter­ver­wer­tung der Plä­ne eines Archi­tek­ten

Beauf­tragt ein Bau­trä­ger einen Archi­tek­ten mit den Leis­tungs­pha­sen 1 bis 4 nach § 15 Abs. 2 HOAI a.F. für die Errich­tung eines Bau­werks auf einem bestimm­ten Grund­stück und sind die Plä­ne nicht urhe­ber­rechts­schutz­fä­hig, so ist der Archi­tek­ten­ver­trag, sofern sich nicht aus den Umstän­den etwas ande­res ergibt, dahin aus­zu­le­gen, dass es dem Bau­trä­ger gestat­tet

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Die Ansiedlung eines Einkaufzentrums und die Ziele der Raumordnung und Landesplanung

Die Ansied­lung eines Ein­kauf­zen­trums und die Zie­le der Raum­ord­nung und Lan­des­pla­nung

Das in dem Plan­satz 3.3.7.2 (Z) Satz 2 des Lan­des­ent­wick­lungs­plans Baden-Wür­t­­te­m­berg 2002 als Soll-Vor­­­schrift nor­mier­te Inte­gra­ti­ons­ge­bot ist ein Ziel der Raum­ord­nung im Sin­ne von § 3 Abs. 1 Nr. 2 ROG. Dem Lan­des­ge­setz­ge­ber fehlt inso­weit weder die Gesetz­ge­bungs­kom­pe­tenz noch ver­stößt das lan­des­pla­ne­ri­sche Inte­gra­ti­ons­ge­bot gegen die kom­mu­na­le Pla­nungs­ho­heit als Teil der in Art. 28 Abs.

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