Bescheidkorrektur - wegen Nichtberücksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung

Bescheid­kor­rek­tur – wegen Nicht­be­rück­sich­ti­gung einer Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung

Nach § 129 Satz 1 AO kann die Finanz­be­hör­de Schreib­feh­ler, Rechen­feh­ler und ähn­li­che offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten, die beim Erlass eines Ver­wal­tungs­akts unter­lau­fen sind, jeder­zeit inner­halb der Ver­jäh­rungs­frist berich­ti­gen. Bei berech­tig­tem Inter­es­se des Betei­lig­ten ist zu berich­ti­gen (§ 129 Satz 2 AO). Offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten i.S. von § 129 AO sind mecha­ni­sche Ver­se­hen wie bei­spiels­wei­se

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Die nicht berücksichtigte Umsatzsteuervorauszahlung - und die Änderung des Einkommensteuerbescheids

Die nicht berück­sich­tig­te Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung – und die Ände­rung des Ein­kom­men­steu­er­be­scheids

Wegen der Nicht­be­rück­sich­ti­gung einer Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung als Betriebs­aus­ga­be im Jahr ihrer wirt­schaft­li­chen Zuge­hö­rig­keit ist weder eine Berich­ti­gung des bestands­kräf­tig gewor­de­nen Ein­kom­men­steu­er­be­scheids gemäß § 129 AO mög­lich noch kommt des­sen Ände­rung gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO oder § 174 Abs. 3 AO in Betracht. Nach § 129 Satz 1 AO kann die Finanz­be­hör­de

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