US-Flug­li­nie – bri­ti­sche Nie­der­las­sung – deut­sche Lohn­steu­er

Für Ein­künf­te, die nach einem Abkom­men zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung von der Bemes­sungs­grund­la­ge der deut­schen Steu­er aus­zu­neh­men sind (hier für Arbeits­lohn eines Flug­zeug­füh­rers nach Art. XVIII Abs. 2 Buchst. a Satz 1 DBA-Groß­bri­­tan­­ni­en 1964/​1970), wird die Frei­stel­lung der Ein­künf­te unbe­scha­det des in § 50d Abs. 9 Satz 1 Nr. 2 EStG 2002 i.d.F. des JStG 2007

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Die Kabi­nen­che­fin (Team­purs­e­ret­te) – und ihre regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te

Der Hei­mat­flug­ha­fen ist nicht die regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te einer Kabi­nen­che­fin (Team­purs­e­ret­te). Die Kos­ten der Kabi­nen­che­fin für die Wege zwi­schen ihrer Woh­nung und dem Hei­mat­flug­ha­fen sind daher in tat­säch­li­cher Höhe als Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als

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