Die Einlagepflicht des Kommanditisten - und der Widerruf seiner Beitrittserklärung

Die Ein­la­ge­pflicht des Kom­man­di­tis­ten – und der Wider­ruf sei­ner Beitrittserklärung

Der von der Kom­man­di­tis­tin erklär­te Wider­ruf ihrer Betei­­li­­gungs- und Bei­tritts­er­klä­rung steht dem Zah­lungs­an­spruch der Kom­man­dit­ge­sell­schaft hin­sicht der von der Kom­man­di­tis­tin zu zah­len­den Ein­la­ge nicht ent­ge­gen. Dabei konn­te in dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall offen­blei­ben, ob die Vor­aus­set­zun­gen eines wirk­sa­men Wider­rufs nach §§ 312, 355 BGB aF hier erfüllt wären.

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Beitritt zur Publikumspersonengesellschaft - und die Gesellschafterpflichten

Bei­tritt zur Publi­kums­per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Gesellschafterpflichten

Für den einer Publi­kums­per­so­nen­ge­sell­schaft bei­tre­ten­den Gesell­schaf­ter müs­sen sich die mit dem Bei­tritt ver­bun­de­nen, nicht unmit­tel­bar aus dem Gesetz fol­gen­den Pflich­ten aus dem Gesell­schafts­ver­trag klar erge­ben. Die Rück­for­de­rung von Aus­schüt­tun­gen aus der Liqui­di­tät, zu deren Rück­zah­lung der Kom­man­di­tist von Geset­zes wegen nicht ver­pflich­tet ist und die daher einer gesell­schafts­ver­trag­li­chen Grund­la­ge bedarf

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