Befan­gen­heits­an­trag – nach bereits ergan­ge­ner Ent­schei­dung

Die Ableh­nung von Rich­tern wegen Besorg­nis der Befan­gen­heit ist unzu­läs­sig, wenn sie sich nicht gegen die Betei­li­gung an einer zukünf­ti­gen, son­dern gegen die Mit­wir­kung an einer vor­an­ge­gan­ge­nen Ent­schei­dung wen­det. Ent­schei­det das Gericht im Beschluss­we­ge, kann ein Ableh­nungs­ge­such in ent­spre­chen­der Anwen­dung des § 25 Abs. 2 Satz 2 StPO nur so lan­ge statt­haft

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Jus­tiz­ver­wal­tungs­sa­chen – und die Ver­fah­rens­re­ge­lun­gen des FamFG

Auf das Ver­fah­ren in Jus­tiz­ver­wal­tungs­sa­chen vor dem Zivil­se­nat des Ober­lan­des­ge­richts fin­det das Gesetz über das Ver­fah­ren in Fami­li­en­sa­chen und in den Ange­le­gen­hei­ten der frei­wil­li­gen Gerichts­bar­keit Anwen­dung. § 8 Nr. 3 FamFG fin­det auf das Ver­fah­ren nach §§ 23 ff EGGVG Anwen­dung, auch wenn in § 29 Abs. 3 EGGVG nur auf § 17

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