Corona-Maske in der Schule

Coro­na – und die Recht­mä­ßig­keit wei­te­rer ver­schärf­ter Kontaktbeschränkungen

Die zustän­di­gen Behör­den sind befugt, im Ein­zel­fall auch über die ab dem 25.01.2021 gül­ti­ge Coro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des NRW hin­aus­ge­hen­de Schutz­maß­nah­men anzu­ord­nen, wenn der 7‑Ta­­ges-Inzi­­denz-Wer­­tes von 150 über­schrit­ten wer­den. Die ange­ord­ne­te Beschrän­kung pri­va­ter Kon­tak­te ins­be­son­de­re auch im pri­va­ten Bereich ist auch in Anbe­tracht grund­recht­li­cher Belan­ge ver­hält­nis­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat das

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Mas­ken­pflicht und Kon­takt­be­schrän­kun­gen in NRW

Die nach der nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­schutz­ver­ord­nung ein­ge­führ­te Mas­ken­pflicht und die Kon­takt­be­schrän­kun­gen sind vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer in Bonn leben­den Antrag­stel­le­rin ent­schie­den und deren Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt. Das Ziel des Antrags ist es, in be­stimmten sozialen

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