Der mani­pu­lier­te Tachostand

Bei einem Ver­kauf zwi­schen Pri­vat­leu­ten kann der Käu­fer eines Gebraucht­wa­gens nicht ohne wei­te­res davon aus­ge­hen, dass der Ver­käu­fer den von ihm ange­ge­be­nen Tacho­stand auf sei­ne Rich­tig­keit über­prüft hat. Hat aber der Ver­käu­fer die Lauf­leis­tung im Kauf­ver­trag unter der Rubrik „Zusi­che­run­gen des Ver­käu­fers“ eigen­hän­dig ein­ge­tra­gen, hat er damit aus­drück­lich eine Garantie

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Die Lauf­leis­tung eines Neuwagens

Es besteht kein Anspruch auf die Lie­fe­rung eines ande­ren Neu­wa­gens, weil das über­ge­be­ne Fahr­zeug bereits 304 km gefah­ren wor­den ist, wenn die Lauf­leis­tung aus­drück­lich gebil­ligt wor­den ist, z.B. durch eine unter­schrie­be­ne Über­nah­me­be­stä­ti­gung, auf der die Lauf­leis­tung ver­merkt wor­den ist. Ein mit die­ser Begrün­dung ergan­ge­nes Urteil des Land­ge­richts Coburg ist nun durch das

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