Bezirks­no­ta­re – und die Nota­ri­ats­re­form in Baden-Würt­tem­berg

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Bezirks­no­tars, die sich gegen die Reform des Nota­ri­ats­we­sens in Baden-Wür­t­­te­m­berg rich­tet, nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Nota­ri­ats­re­form ver­stößt nach Ansicht des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nicht gegen Art. 33 Abs. 5 GG. Inhalts­über­sichtDas Nota­ri­ats­we­sen in Baden-Wür­t­­te­m­berg­No­ta­­ri­ats­­re­­form in Baden-Wür­t­­te­m­berg­Die Ent­schei­dun­gen der Ver­wal­tungs­ge­richtDie Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richtsBezirks­no­ta­re – und die her­ge­brach­ten

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Not­ar­be­wer­bun­gen und die Nota­ri­ats­re­form in Baden-Würt­tem­berg

Im Hin­blick auf die Nota­ri­ats­re­form in Baden-Wür­t­­te­m­berg ist es zumut­bar, der Bewer­bung eines Notars auf einen Pos­ten in den ein­zu­rich­ten­den Abtei­lun­gen "Beur­kun­dung und vor­sor­gen­de Rechts­pfle­ge" auch den gefor­der­ten unbe­ding­ten Ent­las­sungs­an­trag bei­zu­fü­gen. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Sig­ma­rin­gen in dem hier vor­lie­gen­den Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes, mit dem der Antrag­stel­ler, ein Notar, begehrt

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