Befristung für wissenschaftliches Hochschulpersonal - und die Höchstbefristungsdauer

Befris­tung für wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­per­so­nal – und die Höchstbefristungsdauer

Die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen mit nicht pro­mo­vier­tem wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nal ist nach § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG bis zu einer Dau­er von sechs Jah­ren zuläs­sig. Nach abge­schlos­se­ner Pro­mo­ti­on, dh. in der sog. Pos­t­­doc-Pha­­se, ist gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1 WissZeitVG eine Befris­tung bis zu einer Dau­er von sechs Jahren –

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Befristung nach dem WissZeitVG - und der Abschluss der Promotion

Befris­tung nach dem WissZeitVG – und der Abschluss der Promotion

Die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen mit nicht­pro­mo­vier­tem wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nal an Hoch­schu­len ist nach § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG bis zu einer Dau­er von sechs Jah­ren zuläs­sig. Nach abge­schlos­se­ner Pro­mo­ti­on, dh. in der sog. Pos­t­­doc-Pha­­se, ist gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1 WissZeitVG die Befris­tung bis zu einer Dau­er von sechs Jahren

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