Anwaltliche Rahmengebühren im Strafverfahren - und die besondere Bedeutung der Angelegenheit

Anwalt­li­che Rah­men­ge­büh­ren im Straf­ver­fah­ren – und die beson­de­re Bedeu­tung der Ange­le­gen­heit

Eine "beson­de­re Bedeu­tung der Ange­le­gen­heit" (für den Man­dan­ten) im Sin­ne von § 14 Abs. 1 Satz 1 RVG kann sich nur dann erhö­hend auf die Rah­men­ge­bühr aus­wir­ken, wenn sich die­se auch in einem erhöh­ten Arbeits­auf­wand des Rechts­an­walts nie­der­schlägt, was spä­tes­tens im Beschwer­de­ver­fah­ren dar­zu­le­gen ist. Die beson­de­re Bedeu­tung der Sache für die Man­dan­tin

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