Ratenschutz-Versicherung - und der Riskoausschluss

Raten­schutz-Ver­si­che­rung – und der Risko­aus­schluss

In einer Raten­­schutz-Ver­­­si­che­­rung ist die Klau­sel des § 6 AVB-RSV intrans­pa­rent. Damit beur­teilt der Bun­des­ge­richts­hof die nach­fol­gen­de Klau­sel als unwirk­sam: Der Ver­si­che­rungs­schutz erstreckt sich nicht auf die der ver­si­cher­ten Per­son bekann­ten ernst­li­chen Erkran­kun­gen (das sind Erkran­kun­gen des Her­zens und des Kreis­laufs, der Wir­bel­säu­le und Gelen­ke, der Ver­dau­ungs­or­ga­ne, Krebs, HIV-Infe­k­­ti­on/Aids, chro­ni­sche Erkran­kun­gen)

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Bankdarlehn, Ratenschutzversicherung - und die Kündigungsfrist

Bank­dar­lehn, Raten­schutz­ver­si­che­rung – und die Kün­di­gungs­frist

Die Ver­ein­ba­rung einer durch die kre­dit­ge­ben­de Bank dar­le­hens­fi­nan­zier­ten Ein­mal­prä­mie in einer Raten­­schutz-Ver­­­si­che­­rung stellt kei­ne Umge­hung des § 168 Abs. 1 VVG dar. Eine Kün­di­gungs­klau­sel, die dem Ver­si­cher­ten ein Kün­di­gungs­recht nach Maß­ga­be der Fris­ten des § 11 Abs. 4 VVG ein­räumt, ist wirk­sam. Die­se Klau­sel weicht nicht zum Nach­teil der Ver­si­cher­ten von einer

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