Der im Ster­be­re­gis­ter falsch ein­ge­tra­ge­ne Geburts­ort – und die Beschwer­de des Ehe­gat­ten

Durch die im Ster­be­re­gis­ter erfolg­te Ein­tra­gung des Geburts­orts sei­nes ver­stor­be­nen Ehe­gat­ten ist der über­le­ben­de Ehe­gat­te nicht in eige­nen Rech­ten betrof­fen. Er ist daher selbst nicht beschwer­de­be­rech­tigt, wenn sein auf Berich­ti­gung die­ser Ein­tra­gung gerich­te­ter Antrag nach § 48 Abs. 2 Satz 1 PStG in der Sache zurück­ge­wie­sen wird. Eine Beschwer­de­be­rech­ti­gung des Ehe­gat­ten des

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Kein Dr. in der Ster­be­ur­kun­de

Nach dem Inkraft­tre­ten des neu­en Per­so­nen­stands­ge­set­zes am 01.01.2009 ist der aka­de­mi­sche Grad des Ver­stor­be­nen im Ster­be­re­gis­ter und in der Ster­be­ur­kun­de nicht ein­zu­tra­gen. Bis­her ent­sprach es der zu Gewohn­heits­recht erstark­ten Übung, zumin­dest auf Wunsch des Betrof­fe­nen auch die aka­de­mi­schen Gra­de in die frü­he­ren Per­so­nen­stands­bü­cher, wie das Hei­rats­buch oder das Ster­be­buch ein­zu­tra­gen.

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