Ein sepa­ra­ter Tele­fon- und Inter­net­an­schluss für den Betriebsrat

Der Betriebs­rat darf einen sepa­ra­ten; vom Pro­­­xy-Ser­­ver des Arbeit­ge­bers unab­hän­gi­gen Inter­net­zu­gang nicht allein des­halb für erfor­der­lich hal­ten, weil über den zen­tral ver­mit­tel­ten Inter­net­zu­gang tech­nisch die Mög­lich­keit besteht, die Inter­net­nut­zung und den E‑Mail-Ver­­­kehr zu über­wa­chen. Der Betriebs­rat hat grund­sätz­lich auch kei­nen Anspruch auf Ein­rich­tung eines eige­nen, von der Tele­fon­an­la­ge des Arbeitgebers

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Inter­net und Tele­fon­an­schluss für den Betriebsrat

Der Arbeit­ge­ber ist grund­sätz­lich weder dazu ver­pflich­tet, dem Betriebs­rat unab­hän­gig von sei­nem Netz­werk einen Zugang zum Inter­net zur Ver­fü­gung zu stel­len, noch muss er für den Betriebs­rat einen von sei­ner Tele­fon­an­la­ge unab­hän­gi­gen Tele­fon­an­schluss ein­rich­ten. Nach § 40 Abs. 2 BetrVG hat der Arbeit­ge­ber dem Betriebs­rat in erfor­der­li­chem Umfang ua. Infor­­ma­­ti­ons- und

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