Insol­venz­si­che­rung – und der zeit­lich begrenz­te Über­gangs­zu­schuss

Der PSVaG ist als Trä­ger der gesetz­li­chen Insol­venz­si­che­rung nach § 7 Abs. 2 BetrAVG ver­pflich­tet, für die Zah­lung des Über­gangs­zu­schus­ses ein­zu­tre­ten, nach­dem über das Ver­mö­gen der ehe­ma­li­gen Arbeit­ge­be­rin das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net wur­de und damit ein Siche­rungs­fall ein­ge­tre­ten ist. Nach § 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BetrAVG haben Per­so­nen, die bei Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens eine

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Über­gangs­zu­schuss – als Leis­tung der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung

Erhält ein ehe­ma­li­ger Arbeit­neh­mer wäh­rend der ers­ten sechs Mona­te des Ren­­ten-bezugs sein monat­li­ches Ent­gelt unter Anrech­nung der Betriebs­ren­te als „Über-gangs­­zu­­­schuss“ wei­ter, han­delt es sich um eine Leis­tung der betrieb­li­chen Alters­­­ver-sor­gung, die der Insol­venz­si­che­rung durch den Pen­­si­ons-Siche­­rungs-Ver­­ein a.G. (PSV) unter­liegt. Bei der frü­he­ren, inzwi­schen insol­ven­ten Arbeit­ge­be­rin des Arbeit­neh­mers galt eine Be-triebs­­­ver­­ein­ba­­rung

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