Der Autobahnunfall auf der Ausfädelungsspur - und die Mithaftung

Der Auto­bahn­un­fall auf der Aus­fä­de­lungs­spur – und die Mit­haf­tung

Aktu­ell hat­te sich das Land­ge­richt Stutt­gart mit der Fra­ge der Mit­haf­tung des nach einem Auf­fahr­un­fall auf der Auto­bahn auf einer Aus­fä­de­lungs­spur anhal­ten­den Fahr­zeug­füh­rers zu befas­sen, der sein Fahr­zeug ver­lässt, um dort die Fest­stel­lung der Per­so­na­li­en der Unfall­be­tei­lig­ten zu ermög­li­chen und dabei durch einen auf die ste­hen­den Unfall­fahr­zeu­ge auf­fah­ren­den LKW schwer

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Mitverschuldensvorwurf an den Unfallhelfer

Mit­ver­schul­dens­vor­wurf an den Unfall­hel­fer

Ergreift ein Unfall­hel­fer nach einem Unfall, bei dem das Aus­maß der Gefähr­dung und der Hil­fe­be­dürf­tig­keit der betei­lig­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer nicht sogleich zutref­fend erkannt wer­den kann, nicht die aus nach­träg­li­cher Sicht ver­nünf­tigs­te Maß­nah­me, folgt hier­aus noch nicht ein Mit­ver­schul­dens­vor­wurf. Wenn ein Ver­kehrs­teil­neh­mer unmit­tel­bar nach einem Unfall im Stra­ßen­ver­kehr nicht die aus nach­träg­li­cher

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