Unpfändbare Aufwandsentschädigungen aus einem Ehrenamt

Unpfänd­ba­re Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen aus einem Ehren­amt

Eine unpfänd­ba­re Auf­wands­ent­schä­di­gung liegt dann vor, wenn nach der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung oder der gesetz­li­chen Rege­lung der Zweck der Zah­lung ist, tat­säch­li­chen Auf­wand des Schuld­ners aus­zu­glei­chen. Dies hat der Schuld­ner dar­zu­le­gen. Kei­ne Auf­wands­ent­schä­di­gung ist gege­ben, wenn die Tätig­keit des Schuld­ners selbst ver­gü­tet wer­den soll. Ent­schä­di­gun­gen für Zeit­ver­säum­nis­se sind pfänd­bar. Ein­künf­te, die

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Lohnpfändung - und der Nachtarbeitszuschlag

Lohn­pfän­dung – und der Nacht­ar­beits­zu­schlag

Nacht­ar­beits­zu­schlä­ge sind, soweit sie dem Schuld­ner von sei­nem Arbeit­ge­ber steu­er­frei im Sin­ne von § 3b EStG gewährt wer­den, als Erschwer­nis­zu­la­gen im Sin­ne von § 850a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar. Nach § 850a Nr. 3 ZPO sind unpfänd­bar Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen, Aus­lö­sungs­gel­der und sons­ti­ge sozia­le Zula­gen für aus­wär­ti­ge Beschäf­ti­gun­gen, das Ent­gelt für selbst­ge­stell­tes Arbeits­ma­te­ri­al, Gefah­ren­zu­la­gen

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