Abstandsunterschreitung

Abstands­un­ter­schrei­tung

Eine Abstands­un­ter­schrei­tung kann bereits dann als Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit geahn­det wer­den, wenn der Fah­rer zu irgend­ei­nem Zeit­punkt sei­ner Fahrt objek­tiv pflicht­wid­rig und sub­jek­tiv vor­werf­bar den in der Buß­geld­vor­schrift gewähr­ten Abstand unter­schrei­tet. Fest­stel­lun­gen zu einer “nicht ganz vor­über­ge­hen­den“ Abstands­un­ter­schrei­tung bedarf es in die­sem Fall nicht. In einem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall

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Abstandsmessungen

Abstands­mes­sun­gen "Vibram-BAMAS"

Zur Fra­ge eines Beweis­er­he­bungs- und eines Beweis­ver­wer­tungs­ver­bots bei Abstands­mes­sun­gen mit der Meß­me­tho­de "Vibram-BAMAS" hat nun auch das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he Stel­lung bezo­gen: Bild- und Video­auf­zeich­nun­gen, die einen Ver­kehrs­vor­gang tech­nisch fixie­ren und zur Iden­ti­fi­zie­rung des Fah­rers oder Fahr­zeugs her­an­ge­zo­gen wer­den kön­nen, stel­len einen Ein­griff in das all­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht in sei­ner Aus­prä­gung als

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