Agrarbeihilfen und das Kriterium der Gutgläubigkeit

Agrar­bei­hil­fen und das Kri­te­ri­um der Gut­gläu­big­keit

Zur Beur­tei­lung der Gutläu­big­keit i.S.d. Art. 49 Abs. 5 UAbs. 2 VO (EG) Nr. 2419/​2001 wird auf die Red­lich­keit bei der Antrag­stel­lung gese­hen, die nicht von der Gut­gläu­big­keit zu tren­nen ist. Red­lich­keit erfor­dert die inne­re Bereit­schaft, sich im Zuge der Antrag­stel­lung (voll­stän­dig) pflicht­ge­mäß zu ver­hal­ten. Wer für die Aus­fül­lung sei­nes Antrags eine

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Agrarsubventionszahlungen und das Umweltinformationsgesetz

Agrar­sub­ven­ti­ons­zah­lun­gen und das Umwelt­in­for­ma­ti­ons­ge­setz

Auch wenn die Sub­ven­ti­ons­da­ten­ban­ken im Inter­net nicht mehr ver­füg­bar sind: Infor­ma­tio­nen über Agrar­sub­ven­ti­ons­zah­lun­gen müs­sen teil­wei­se her­aus­ge­ge­ben wer­den, ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter und gab damit in drei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren den Anträ­gen von zwei Stern-Redak­­teu­­ren sowie von Green­peace e.V. weit­ge­hend Recht. Die Klä­ger hat­ten

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