Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se – wegen einer archäo­lo­gi­schen Rettungsgrabung

Soge­nann­te archäo­lo­gi­sche Ret­tungs­gra­bun­gen im Bereich der Denk­mal­pfle­ge sind jeweils eige­ne Pro­jek­te, auch wenn sie das beklag­te Land in gro­ßer Zahl durch­führt. Die Befris­tung ist durch einen sach­li­chen Grund nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 TzBfG gerecht­fer­tigt, denn der Bedarf an der Arbeits­leis­tung des Arbeit­neh­mers war nur vor­über­ge­hend. Aller­dings ist dem

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Archäo­lo­gi­sche Ret­tungs­gra­bun­gen – als Befristungsgrund

Soge­nann­te archäo­lo­gi­sche Ret­tungs­gra­bun­gen im Bereich der Denk­mal­pfle­ge sind jeweils eige­ne Pro­jek­te, auch wenn sie das Land Baden-Wür­t­­te­m­­berg jähr­lich in gro­ßer Zahl durch­führt. Die Befris­tung ist durch einen sach­li­chen Grund nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 TzBfG gerecht­fer­tigt, denn der Bedarf an der Arbeits­leis­tung des Arbeit­neh­mers war nur vor­über­ge­hend. Aller­dings ist

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Befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis – für eine archäo­lo­gi­sche Rettungsgrabung

Soge­nann­te archäo­lo­gi­sche Ret­tungs­gra­bun­gen im Bereich der Denk­mal­pfle­ge sind jeweils eige­ne Pro­jek­te, auch wenn sie das Land (hier: Baden-Wür­t­­te­m­­berg) jähr­lich in gro­ßer Zahl durch­führt. Die Befris­tung ist in einem sol­chen Fall daher gleich­wohl durch einen sach­li­chen Grund nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 TzBfG gerecht­fer­tigt, denn der Bedarf an der Arbeitsleistung

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