Die Führerschein eines betrunkenen Fußgängers

Die Füh­rer­schein eines betrun­ke­nen Fuß­gän­gers

Die Fahr­erlaub­nis­ver­ord­nung sieht ledig­lich die ärzt­li­che und die medi­zi­­nisch-psy­cho­­lo­gi­­sche Unter­su­chung (MPU) als zuläs­si­ge Auf­klä­rungs­mit­tel bei Eig­nungs­zwei­feln vor. Eine psy­cho­lo­gi­sche Unter­su­chung ist aber weder eine ärzt­li­che noch eine medi­zi­­nisch-psy­cho­­lo­gi­­sche Unter­su­chung. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Füh­rer­schein­in­ha­bers, der sich gegen die sofor­ti­ge Voll­zie­hung eines Bescheids wen­det, mit

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Atemalkohol und die Kontrollzeit vor der Messung

Atem­al­ko­hol und die Kon­troll­zeit vor der Mes­sung

Ist bei der Mes­sung des Alko­hols in der Atem­luft die Kon­troll­zeit von 10 Minu­ten nicht ein­ge­hal­ten, weil sich in der Mund­höh­le eine Fremd­sub­stanz befand, kann das Mess­ergeb­nis gleich­wohl ver­wert­bar sein, wenn der Grenz­wert von 0,25 mg/​l nicht uner­heb­lich (etwa 20 %) über­schrit­ten ist und ein Sicher­heits­ab­schlag vor­ge­nom­men wird. In die­sen Fäl­len bedarf

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