Der Behandlungsfehler wegen eines Krankenscheins für lediglich akute Erkrankungen und Schmerzzustände

Der Behand­lungs­feh­ler wegen eines Kran­ken­scheins für ledig­lich aku­te Erkran­kun­gen und Schmerz­zu­stän­de

Wird ein Min­der­wuchs von einem Arzt nicht erkannt, liegt ein Behand­lungs­feh­ler vor. Auch wenn der Pati­ent ledig­lich einen Kran­ken­schein für eine ärzt­li­che Behand­lung nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz vor­ge­legt hat, der nur die zur Behand­lung aku­ter Erkran­kun­gen und Schmerz­zu­stän­de not­wen­di­gen Kos­ten abdeckt, hat der behan­deln­de Arzt – nach­dem er mit der Behand­lung

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Der Steuerberater und sein insolvenzreifer Mandant

Der Steu­er­be­ra­ter und sein insol­venz­rei­fer Man­dant

Tritt der Steu­er­be­ra­ter bei einem rein steu­er­recht­li­chen Man­dat in kon­kre­te Erör­te­run­gen über eine etwai­ge Insol­venz­rei­fe der von ihm bera­te­nen Gesell­schaft ein, ohne die Fra­ge nach dem Insol­venz­grund zu beant­wor­ten, hat er das Ver­tre­tungs­or­gan dar­auf hin­zu­wei­sen, dass eine ver­bind­li­che Klä­rung nur erreicht wer­den kann, indem ihm oder einem fach­lich geeig­ne­ten Drit­ten

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