Bundesfinanzhof (BFH)

Aus­lands­be­triebs­stät­ten – und die Währungsverluste

Ist eine deut­sche Per­so­nen­ge­sell­schaft (Ober­per­so­nen­ge­sell­schaft) an einer aus­län­di­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft betei­ligt, min­dert ein Wäh­rungs­ver­lust aus der Liqui­da­ti­on der aus­län­di­schen Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft nicht den im Inland steu­er­pflich­ti­gen Gewer­be­er­trag. Sind die aus der Betei­li­gung an einer Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft erziel­ten und nach einem Abkom­men zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung befrei­ten aus­län­di­schen (hier: US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen) Ein­künf­te gemäß § 180

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Bundesfinanzhof (BFH)

Hin­zu­rech­nung von Dau­er­schuld­ent­gel­ten bei der inlän­di­schen Muttergesellschaft

Der in Abschn. 41 Abs. 1 Satz 5 und 6 Gew­StR 1998 (nun­mehr in R 7.1 Abs. 5 Satz 3 und 4 Gew­StR 2009) für den gewer­be­steu­er­recht­li­chen Organ­kreis bil­lig­keits­wei­se ange­ord­ne­te Ver­zicht auf die Hin­zu­rech­nun­gen zum Gewinn aus Gewer­be­be­trieb nach Maß­ga­be von § 8 GewStG (1999) setzt vor­aus, dass die jewei­li­ge Hin­zu­rech­nung zu einer dop­pel­ten gewer­be­steu­er­li­chen Belas­tung führt. Daran

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