Vergütung von AT-Angestellten - und der Mindestabstand zur höchsten tarifvertraglichen Vergütung

Ver­gü­tung von AT-Ange­stell­ten – und der Min­dest­ab­stand zur höchs­ten tarif­ver­trag­li­chen Ver­gü­tung

Einem AT-Beschäf­­ti­g­­ten kann ein Anspruch auf eine Ver­gü­tung zuste­hen, die den Min­dest­ab­stand zur höchs­ten tarif­ver­trag­li­chen Ver­gü­tung wahrt. Nach all­ge­mei­nem Begriffs­ver­ständ­nis zeich­nen sich außer­ta­rif­li­che Mit­ar­bei­ter dadurch aus, dass sie kraft ihrer Tätig­keits­merk­ma­le oder ihrer Ver­gü­tungs­hö­he nicht mehr unter den per­sön­li­chen Gel­tungs­be­reich des ein­schlä­gi­gen Tarif­ver­trags fal­len . Uner­heb­lich ist, ob eine bei­der­sei­ti­ge

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Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall - und die außertarifliche Vergütung

Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall – und die außer­ta­rif­li­che Ver­gü­tung

Über- oder außer­ta­rif­li­che Ver­gü­tung kann durch eine tarif­li­che Rege­lung nach § 4 Abs. 4 Satz 1 EFZG nicht von der Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall aus­ge­nom­men wer­den. Besteht ein Anspruch auf Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall (§ 3 Abs. 1 EFZG), ist dem Arbeit­neh­mer nach § 4 Abs. 1 EFZG das ihm bei der für ihn maß­ge­ben­den regel­mä­ßi­gen Arbeits­zeit zuste­hen­de Arbeits­ent­gelt

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