Aus- und Abson­de­rungs­rech­te – und die Ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ters

Die Rege­lung in § 11 Abs. 1 Satz 2 Ins­VV in der Fas­sung des Geset­zes vom 15.07.2013 ist von der gesetz­li­chen Ermäch­ti­gung in § 63 Abs. 3, § 65 InsO gedeckt. Die Ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ters berech­net sich nach dem Ver­mö­gen, auf das sich sei­ne Tätig­keit wäh­rend des Eröff­nungs­ver­fah­rens erstreckt (§ 63

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Fac­to­ring und Eigen­tums­vor­be­halt in der Insol­venz

Der vom Lie­fe­ran­ten abge­lei­te­te Eigen­tums­vor­be­halt des Fac­tors im Rah­men eines ech­ten Fac­to­ring­ver­trags berech­tigt in der Insol­venz des For­de­rungs­schuld­ners zur Aus­son­de­rung des Vor­be­halts­ei­gen­tums . Im vor­lie­gen­den; vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall war die Fac­to­ring­ge­sell­schaft Vor­be­halts­ei­gen­tü­me­rin von zehn Neu- und Vor­führ­wa­gen. Zunächst war die Lie­fe­ran­tin Eigen­tü­me­rin die­ser Fahr­zeu­ge. Sie hat die Fahr­zeu­ge sodann

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