Bekleidungsgeschäft

Wenn das Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten teu­rer ist als die Fahrzeugreparatur

Auch wenn die Kos­ten für ein Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten grund­sätz­lich erstat­tungs­fä­hig sind, dür­fen die­se Gutsch­ten nicht rou­ti­ne­mä­ßig und ohne wirk­lich not­wen­dig zu sein ein­ge­holt wer­den. Baga­tell­schä­den sind nicht erstat­tungs­fä­hig. So hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und einen Unfall­scha­den in Höhe von 840,00 Euro Repa­ra­tur­kos­ten als Baga­tell­scha­den engesehen.

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Unfall­re­pa­ra­tur in der frei­en Fachwerkstatt

Ist ein Fahr­zeug älter als drei Jah­re, darf ein Unfall­ge­schä­dig­ter auch auf eine freie Fach­werk­statt ver­wie­sen wer­den. Aller­dings sind ihm kon­kre­te Werk­stät­ten zu benen­nen, wel­che eine gleich­wer­ti­ge Arbeit leis­ten kön­nen, in zumut­ba­rer Ent­fer­nung lie­gen und auch tat­säch­lich bereit sind, güns­ti­ger zu arbei­ten. Im Fal­le eines Baga­tell­scha­dens ist ein Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten weder

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