Zwangsabbruch - und die Bauschuttbeseitigung

Zwangs­ab­bruch – und die Bau­schutt­be­sei­ti­gung

Bei nach einem Teil­ab­riss eines Gebäu­des auf dem Grund­stück gela­ger­ten Gegen­stän­den (Abbruch­holz. Metall, Sperr­müll) han­delt es sich um Abfall i.S.d. § 3 Abs.1 Satz 1 KrWG, wenn die­se Mate­ria­li­en nicht mehr ent­spre­chend ihrer ursprüng­li­chen Zweck­be­stim­mung ver­wen­det wer­den . Wei­te­re Vor­aus­set­zung des Vor­lie­gens von Abfall i.S.d. § 3 Abs.1 KrWG ist jedoch, dass sich

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Asbesthaltiger Bauschutt

Asbest­hal­ti­ger Bau­schutt

Wird "rei­ner" Bau­schutt mit asbest­hal­ti­gem Bau­schutt ver­mischt, kann die zustän­di­ge Behör­de die ord­nungs­ge­mä­ße Ent­sor­gung des gesam­ten Bau­schutts ver­lan­gen, und zwar auch ohne dem Bau­un­ter­neh­mer zuvor die Mög­lich­keit zu geben, sei­nen Bau­schutt wie­der in den asbest­hal­ti­gen Teil und den "rei­nen" Bau­schutt zu tren­nen. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg die Kla­ge

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