ÖPNV - und die beendete Teilnahme am Großkundenabo

ÖPNV – und die been­de­te Teil­nah­me am Groß­kun­den­abo

Eine für sich genom­men unbe­denk­li­che Rege­lung in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Ver­kehrs­be­triebs, wonach ein Fahr­gast, des­sen Berech­ti­gung zur Teil­nah­me an einem preis­lich ver­güns­tig­ten Groß­kun­den­abon­ne­ment endet, bei unter­blie­be­ner Rück­ga­be der Fahr­kar­te für die ver­blei­ben­de Zeit bis zum Ablauf der auf die­ser ver­merk­ten Gel­tungs­dau­er ein höhe­res Ent­gelt zu ent­rich­ten hat, benach­tei­ligt den Fahr­gast

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Ich fahre schwarz!

Ich fah­re schwarz!

Ein Fahr­gast mach sich auch dann wegen Beför­de­rungs­er­schlei­chung straf­bar, wenn er an sei­ner Müt­ze einen Zet­tel mit der sicht- und les­ba­ren Auf­schrift „Ich fah­re schwarz“ ange­bracht hat. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall hat­te der Ange­klag­te am 11.11.2011 in Köln den ICE Rich­tung Frankfurt/​Main bestie­gen und sich einen Sitz­platz

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Vergünstigte Fahrscheine

Ver­güns­tig­te Fahr­schei­ne

Ein Fahr­gast, der einen ver­güns­tig­ten, bezahl­ten Fahr­aus­weis ohne den Berech­ti­gungs­nach­weis für die bestehen­de Ver­güns­ti­gung mit sich führt, macht sich nicht der Erschlei­chung von Leis­tun­gen schul­dig. Eine Erschlei­chung der Leis­tung nach § 265a Abs. 1 StGB liegt nicht vor, wenn der Täter den Fahr­preis bezahlt hat, auch wenn er bei der Fahrt

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