Der beamtete Arzt am Uniklinikum - und die klinikinternen Beförderungsleitlinien

Der beam­te­te Arzt am Uni­kli­ni­kum – und die kli­nik­in­ter­nen Beför­de­rungs­leit­li­ni­en

Ver­wal­tungs­in­ter­nen Leit­li­ni­en eines baye­ri­schen Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums für die Ernen­nun­gen und Beför­de­run­gen von Ärz­ten im Lebens­zeit­be­am­ten­ver­hält­nis sind unwirk­sam. Der Arzt ist gemäß Art. 14 Abs. 2 Nr. 4 des Geset­zes über die Uni­ver­si­täts­kli­ni­ka des Frei­staats Bay­ern (Baye­ri­sches Uni­ver­si­täts­kli­ni­ka­ge­setz – BayU­ni­KlinG) vom 23.05.2006 , in Kraft getre­ten am 1.06.2006, Beam­ter des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums. Zwar ist das

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Die Beförderungsauswahlentscheidungen bei der Polizeidirektion Oldenburg

Die Beför­de­rungs­aus­wahl­ent­schei­dun­gen bei der Poli­zei­di­rek­ti­on Olden­burg

Aus­wahl­ent­schei­dun­gen bei der Poli­zei über Beför­de­rungs­stel­len sind in ers­ter Linie anhand leis­tungs­be­zo­ge­ner Erkennt­nis­se zu tref­fen. Die Beför­de­rungs­richt­li­ni­en sind dann rechts­feh­ler­haft, soweit sie sich bei dem Aus­wahl­kri­te­ri­um der Vor­be­ur­tei­lun­gen auf den Ver­gleich der Voll­no­ten beschrän­ken und nicht auch so genann­te Bin­nen­dif­fe­ren­zie­run­gen berück­sich­tigt wer­den. So die Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem

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