Altersdiskriminierende Stellenausschreibungen - und die Höhe der Entschädigung

Alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Stel­len­aus­schrei­bun­gen – und die Höhe der Ent­schä­di­gung

Bei der Beur­tei­lung der ange­mes­se­nen Höhe der fest­zu­set­zen­den Ent­schä­di­gung nach § 15 Abs. 2 Satz 1 AGG sind alle Umstän­de des Ein­zel­falls, wie etwa die Art und Schwe­re der Benach­tei­li­gung, ihre Dau­er und Fol­gen, der Anlass und der Beweg­grund des Han­delns und der Sank­ti­ons­zweck der Ent­schä­di­gungs­norm zu berück­sich­ti­gen . Die Ent­schä­di­gung muss

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Altersdiskriminierende Stellenausschreibungen - für ein/e Berufsanfänger/in oder ein/e Kollege/in mit kürzerer Berufserfahren

Alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Stel­len­aus­schrei­bun­gen – für ein/​e Berufsanfänger/​in oder ein/​e Kollege/​in mit kür­ze­rer Berufs­er­fah­ren

Ein in einer Stel­len­aus­schrei­bung ent­hal­te­ne Anfor­de­rungs­kri­te­ri­um, mit dem ein/​e "Berufsanfänger/​in" oder "ein/​e Kollege/​in mit kür­ze­rer Berufs­er­fah­rung" gesucht wird, kann Per­so­nen wegen des in § 1 AGG genann­ten Grun­des "Alter" gegen­über ande­ren Per­so­nen in beson­de­rer Wei­se benach­tei­li­gen iSv. § 3 Abs. 2 AGG. Sowohl bei dem Begriff "Berufsanfänger/​in" als auch bei dem Begriff "kür­ze­re

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