Bilan­zie­rungs­feh­ler – und die Rück­wir­kungs­fik­ti­on des § 14 Satz 3 UmwStG 1995

Für die wirk­sa­me Aus­übung des Wahl­rechts zur Bestim­mung eines rück­wir­ken­den Umwand­lungs­stich­ta­ges nach § 14 Satz 3 UmwStG kommt es auf die mate­ri­el­le Recht­mä­ßig­keit ein­zel­ner Bilanz­an­sät­ze nicht an. Dies gilt auch dann, wenn nach­träg­lich erkann­te Bilan­zie­rungs­feh­ler in einer Steu­er­bi­lanz in den Gren­zen des steu­er­li­chen Ver­fah­rens­rechts zu kor­ri­gie­ren sind . Für die form­wech­seln­de

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Das rück­wir­ken­de Aus­schei­den des Mit­ge­sell­schaf­ters – und der Erfas­sungs­zeit­punkt für den Auf­ga­be­ge­winn

Zu wel­chem Zeit­punkt ist der­Auf­ga­be­ge­winn eines Mit­un­ter­neh­mers zu erfas­sen, wenn über sein Aus­schei­den aus der Gesell­schaft im Rah­men eines zivil­ge­richt­li­chen Ver­gleichs eine rück­wir­ken­de Rege­lung getrof­fen wird? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt das Finanz­ge­richt Müns­ter zu befas­sen – und hielt auch eine steu­er­li­che Rück­wir­kung für mög­lich: § 16 Abs. 1 Satz

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