Stoffbesitzerbrennen - die gepachteten Obstbäume und das Kirschwasser

Stoff­be­sit­zer­bren­nen – die gepach­te­ten Obst­bäu­me und das Kirschwasser

Gemäß § 36 Abs. 1 des Brannt­wein­mo­no­pol­ge­set­zes (Branntw­MonG) darf der­je­ni­ge, der kei­ne eige­ne Bren­ne­rei besitzt, selbst­ge­won­ne­ne Stof­fe wie Obst, Bee­ren, Wein, Wein­he­fe, Most, Wur­zeln oder Rück­stän­de davon als Stoff­be­sit­zer in der Bren­ne­rei eines ande­ren ver­ar­bei­ten, soweit der im Betriebs­jahr gewon­ne­ne Brannt­wein nicht über 50 Liter Wein­geist hin­aus­geht. Die­ser Brannt­wein gilt als

Lesen
Brennrechte als Wirtschaftsgut

Brenn­rech­te als Wirtschaftsgut

Brenn­rech­te sind als bilan­zie­rungs­fä­hi­ge imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter zu erfas­sen. Sie sind ver­kehrsfä­hig – die selb­stän­di­ge Bewer­tungs­fä­hig­keit wird durch die all­ge­mei­ne Ver­kehrs­an­schau­ung bei Brenn­rech­ten aner­kannt – und erfül­len die Vor­aus­set­zun­gen für das Vor­lie­gen eines Wirt­schafts­guts. Unab­hän­gig davon genügt für die Aner­ken­nung als selb­stän­di­ges Wirt­schafts­gut, dass die­ses zusam­men mit dem Betrieb über­tra­gen werden

Lesen