Vorsteuerabzug - und die Anforderungen an die Rechnung

Vor­steu­er­ab­zug – und die Anfor­de­run­gen an die Rech­nung

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat zwei Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gerich­tet zur Klä­rung der Anfor­de­run­gen, die im Umsatz­steu­er­recht an eine ord­nungs­ge­mä­ße Rech­nung zu stel­len sind, damit der Leis­tungs­emp­fän­ger zum Vor­steu­er­ab­zug berech­tigt ist. Dem EuGH wer­den fol­gen­de Fra­gen zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: Setzt Art. 226 Nr. 5 MwSt­Sys­tRL die Anga­be einer Anschrift

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Vorsteuerabzug - und die Anschrift des Rechnungsausstellers

Vor­steu­er­ab­zug – und die Anschrift des Rech­nungs­aus­stel­lers

Nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 UStG setzt die Aus­übung des Vor­steu­er­ab­zugs u.a. vor­aus, dass der Unter­neh­mer eine nach den §§ 14, 14a aus­ge­stell­te Rech­nung besitzt. Nach § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG muss die Rech­nung den voll­stän­di­gen Namen und die voll­stän­di­ge Anschrift des leis­ten­den Unter­neh­mers ent­hal­ten. Dies ent­spricht den

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Vorsteuerabzug aus der Rechnung einer Briefkastenfirma

Vor­steu­er­ab­zug aus der Rech­nung einer Brief­kas­ten­fir­ma

Die Anga­be einer Anschrift, an der im Zeit­punkt der Rech­nungs­aus­stel­lung kei­ner­lei geschäft­li­che Akti­vi­tä­ten statt­fin­den, reicht als zutref­fen­de Anschrift für eine zum Vor­steu­er­ab­zug berech­ti­gen­de Rech­nung (grund­sätz­lich) nicht aus. Gleich­wohl kann nach den Umstän­den des Ein­zel­falls auch die Anga­be eines „Brief­kas­ten­sit­zes” mit pos­ta­li­scher Erreich­bar­keit als Anschrift, die die Vor­aus­set­zun­gen des § 14

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