Der mitverpflichtete Ehegatte - und seine finanzielle Überforderung

Der mit­ver­pflich­te­te Ehe­gat­te – und sei­ne finan­zi­el­le Über­for­de­rung

Mit der Wider­le­gung der Ver­mu­tung der Sit­ten­wid­rig­keit der Mit­haf­tungs­er­klä­rung bei Vor­lie­gen einer kras­sen finan­zi­el­len Über­for­de­rung des mit­ver­pflich­te­ten Ehe­part­ners hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs hängt die recht­li­che Qua­li­fi­zie­rung der von dem Ehe­part­ner oder Ange­hö­ri­gen des Dar­le­hens­neh­mers über­nom­me­nen Ver­pflich­tung als eige­ne Dar­le­hens­schuld oder als

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Übernahme der persönlichen Haftung in der Grundschuldurkunde - und die AGB-Inhaltskontrolle

Über­nah­me der per­sön­li­chen Haf­tung in der Grund­schuld­ur­kun­de – und die AGB-Inhalts­kon­trol­le

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs stellt die Über­nah­me der per­sön­li­chen Haf­tung ein abs­trak­tes Schuld­ver­spre­chen gemäß § 780 BGB dar. Auch wenn es vor­for­mu­liert in eine Grund­schuld­be­stel­lungs­ur­kun­de auf­ge­nom­men ist, hält ein sol­ches Schuld­ver­spre­chen der Inhalts­kon­trol­le nach §§ 307 ff. BGB stand, sofern es – etwa in der Zweck­er­klä­rung fest­ge­legt – nicht

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