Der Widerruf - und seine Folgen beim Verbraucherdarlehensvertrag

Der Wider­ruf – und sei­ne Fol­gen beim Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag

Auf­grund des wirk­sa­men Wider­rufs der auf Abschluss der streit­ge­gen­ständ­li­chen Dar­le­hens­ver­trä­ge gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­run­gen sind die zwi­schen Kre­dit­neh­mer und Bank geschlos­se­nen Ver­trä­ge gem. §§ 358 Abs. 1 i.V.m. §§ 358 Abs. 4, 347, 346ff. BGB rück­ab­zu­wi­ckeln. Inhalts­über­sichtAlter und neu­er Dar­le­hens­ver­tragRaten­schutz­ver­si­che­rungRück­ab­wick­lung bei ver­bun­de­nen Finan­zie­­rungs­­ge­­schäf­­ten­Zins- und Til­gungs­zah­lun­gen Alter und neu­er Dar­le­hens­ver­trag[↑] Dies gilt auch,

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Widerrufsfrist und Widerrufsbelehrung beim Verbraucherdarlehensvertrag

Wider­rufs­frist und Wider­rufs­be­leh­rung beim Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag

Bei einem Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag ist eine Wider­rufs­be­leh­rung, die für den Beginn der Wider­rufs­frist an die Annah­me des Dar­le­hens­an­trags durch die Bank sowie die Kennt­nis­er­lan­gung von die­ser Annah­me durch den Dar­le­hens­neh­mer anknüpft, nicht ord­nungs­ge­mäß, wenn zugleich an ande­rer Stel­le des Ver­trags­for­mu­lars ein Ver­zicht auf den Zugang der Annah­me­er­klä­rung der Bank i.S. von

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