Die Dar­le­hens­ge­bühr der Bau­spar­kas­se

Die in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Bau­spar­ver­tra­ges ent­hal­te­ne for­mu­lar­mä­ßi­ge Klau­sel "Mit Beginn der Dar­le­hens­aus­zah­lung wird eine Dar­le­hens­ge­bühr in Höhe von 2 % des Bau­spar­dar­le­hens … fäl­lig und dem Bau­spar­dar­le­hen zuge­schla­gen (Dar­le­hens­schuld)." unter­liegt nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der rich­ter­li­chen Inhalts­kon­trol­le und ist im Ver­kehr mit Ver­brau­chern gemäß § 307 Abs.

Lesen

Dar­le­hens­ge­büh­ren in Bau­spar­ver­trä­gen

Eine vor­for­mu­lier­te Bestim­mung über eine "Dar­le­hens­ge­bühr" in Bau­spar­ver­trä­gen in Höhe von 2 Pro­zent der Dar­le­hens­sum­me ist unwirk­sam. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te sich ein Ver­brau­cher­schutz­ver­band gegen eine eine in den All­ge­mei­nen Bedin­gun­gen für Bau­spar­ver­trä­ge (ABB) der beklag­ten Bau­spar­kas­se ent­hal­te­ne Klau­sel gewandt, wonach mit Beginn der Aus­zah­lung des Bau­spar­dar­le­hens

Lesen