Unge­deck­te Dayt­ra­ding-Geschäf­te – und der steu­er­li­che Ver­lust­aus­gleich

Ver­lus­te aus sog. ech­ten (unge­deck­ten) Day­t­ra­­ding-Geschäf­­ten (hier: mit Devi­sen) min­dern nach Maß­ga­be des § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG (i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG) die kör­per­schaft­steu­er­recht­li­che Bemes­sungs­grund­la­ge nicht. Nach der über § 8 Abs. 1 KStG für die Ermitt­lung des Ein­kom­mens einer GmbH anzu­wen­den­den Rege­lung des § 15 Abs. 4 Satz 1 EStG dür­fen die dort

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Der Wert­pa­pier­han­del des Bör­sen­mak­lers – und der Gestal­tungs­miss­brauch

Ver­äu­ßert und erwirbt der Steu­er­pflich­ti­ge an einer Bör­se mit tag­glei­cher Aus­füh­rung Bezugs­rech­te und kann er auf­grund der Umstän­de, sei­ner per­sön­li­chen Kennt­nis­se und sei­nes Ein­flus­ses auf die Durch­füh­rung des Han­dels als Bör­sen­mak­ler davon aus­ge­hen, die­sel­be Zahl von Bezugs­rech­ten zum Ver­kaufs­preis sicher wie­der erwer­ben zu kön­nen, ohne die Kauf­or­der eines Drit­ten fürch­ten

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