Befristete Arbeitsverträge bei der Deutschen Welle

Befris­te­te Arbeits­ver­trä­ge bei der Deut­schen Welle

Die Befris­tung des Arbeits­ver­trags einer Rund­funk­an­stalt mit ihren pro­gramm­ge­stal­tend täti­gen Arbeit­neh­mern (hier: einem Redak­teur der Deut­schen Wel­le) ist auf­grund der Eigen­art der Arbeits­leis­tung im Regel­fall nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG durch einen sach­li­chen Grund gerecht­fer­tigt. Die Befris­tung des Arbeits­ver­trags ist nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG zuläs­sig, wenn sie

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Gleichbehandlung in der Hinterbliebenenversorgung

Gleich­be­hand­lung in der Hinterbliebenenversorgung

Eine Rege­lung in einer tarif­li­chen Ver­sor­gungs­ord­nung, die bestimmt, dass zwar ein beim Ver­sor­gungs­schuld­ner erziel­tes eige­nes Arbeits­ein­kom­men des Hin­ter­blie­be­nen die Hin­ter­blie­be­nen­ren­te min­dert, nicht jedoch ein Ein­kom­men aus einer Tätig­keit für einen ande­ren Arbeit­ge­ber, ver­stößt in der Regel gegen den Gleich­heits­satz des Art. 3 Abs. 1 GG. Eine sol­che tarif­ver­trag­li­che Rege­lung hält einer Überprüfung

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