Diplom-Jurist - und die Frage der Nachdiplomierung

Diplom-Jurist – und die Fra­ge der Nachdiplomierung

Eine aus Art. 12 Abs. 1 GG ableit­ba­re Schutz­pflicht des uni­ver­si­tä­ren Norm­ge­bers in Gestalt einer Ver­pflich­tung zur Anpas­sung der nor­ma­ti­ven Aus­ge­stal­tung eines Berufs­bil­des an Ver­än­de­run­gen der Berufs­welt ist allen­falls dann in Betracht zu zie­hen, wenn das Unter­blei­ben ent­spre­chen­der Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen die Wahl bzw. die Aus­übung des Berufs unver­hält­nis­mä­ßig erschwe­ren wür­de. Dies

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Akademischer Grad und Erstes juristisches Staatsexamen

Aka­de­mi­scher Grad und Ers­tes juris­ti­sches Staatsexamen

Die Albert-Lud­­wigs-Uni­­ver­­­si­­tät Frei­burg ist nicht zum Erlass einer Sat­zung ver­pflich­tet, die Absol­ven­ten der Ers­ten juris­ti­schen Prü­fung dazu berech­tigt, einen aka­de­mi­schen Titel zu füh­ren. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg wies nun Kla­gen zwei­er ehe­ma­li­ger Stu­die­ren­der, die inzwi­schen den juris­ti­schen Vor­be­rei­tungs­dienst absol­vie­ren, ab: Die Klä­ger mach­ten gel­tend, 37 von 40 juris­ti­schen Fakul­tä­ten hät­ten Emp­feh­lun­gen des

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