Die erforderlichen Minusgrade bei Eiswein

Die erfor­der­li­chen Minus­gra­de bei Eis­wein

Für die Zuer­ken­nung des Prä­di­kats Eis­wein wird vorraus­ge­setzt, dass die Wein­trau­ben bei der Lese und Kel­te­rung bei einer Min­dest­tem­pe­ra­tur von ‑7° C über einen län­ge­ren Zeit­raum von annä­hernd 10 bis 12 Stun­den gefro­ren sind. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz die Wei­ge­rung der Land­wirt­schafts­kam­mer Rhein­­land-Pfalz als recht­mä­ßig ange­se­hen, für zwei

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Die besonderen Wetterbedingungen für Eiswein

Die beson­de­ren Wet­ter­be­din­gun­gen für Eis­wein

Eis­wein muss aus Trau­ben gewon­nen wer­den, die bei har­tem Frost mit Tem­pe­ra­tu­ren von weni­ger als ‑7° C geern­tet wer­den. Die Trau­ben müs­sen zudem in gefro­re­nem Zustand gepresst wer­den. Die den Cha­rak­ter des Eis­weins prä­gen­de Kon­zen­trie­rung der Bee­ren­in­halts­stof­fe muss Fol­ge der beson­de­ren Wet­ter­be­din­gun­gen, also des Frosts, und nicht Fol­ge des Fäul­nis­be­falls und

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