Einkaufszentrum

Bau­ge­neh­mi­gung für Erwei­te­rung eines Fachmarktzentrums

Die Bin­dungs­wir­kung eines Bau­vor­be­scheids für die Erwei­te­rung eines Fach­markt­zen­trums ent­fällt nicht dadurch, dass im Hin­blick auf die Kon­kre­ti­sie­rung das Sor­ti­ment „Schu­he“ etwas ande­res ist als etwa das Sor­ti­ment „Beklei­dung“. Hier han­delt es sich ledig­lich um eine gering­fü­gi­ge Abwei­chung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt an der Wein­stra­ße in dem hier

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Errich­tung eines Erwei­te­rungs­baus – und der gewerb­li­che Grundstückshandel

Ein bebau­tes Grund­stück, das durch den Steu­er­pflich­ti­gen lang­jäh­rig im Rah­men pri­va­ter Ver­mö­gens­ver­wal­tung genutzt wird, kann Gegen­stand eines gewerb­li­chen Grund­stücks­han­dels wer­den, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge im Hin­blick auf eine Ver­äu­ße­rung Bau­maß­nah­men ergreift, die der­art umfas­send sind, dass hier­durch das bereits bestehen­de Gebäu­de nicht nur erwei­tert oder über sei­nen ursprüng­li­chen Zustand hin­aus­ge­hend wesentlich

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Geldscheine

Um- und Erwei­te­rungs­bau­ten – und das Architektenhonorar

Nach § 23 Abs. 1 HOAI (1996) sind bei gleich­zei­ti­ger Durch­füh­rung von Leis­tun­gen bei Umbau­ten und Erwei­te­rungs­bau­ten an einem Gebäu­de die anre­chen­ba­ren Kos­ten für die jewei­li­gen Leis­tun­gen geson­dert fest­zu­stel­len und das Hono­rar danach getrennt zu berech­nen. Der Umbau­zu­schlag gemäß § 24 Abs. 1 HOAI (1996) kann in einem sol­chen Fall grund­sätz­lich nur

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