Exhumierung zur Vaterschaftsfeststellung

Exhu­mie­rung zur Vater­schafts­fest­stel­lung

Das post­mor­ta­le Per­sön­lich­keits­recht des Ver­stor­be­nen hat im Fal­le einer für die Fest­stel­lung der Vater­schaft erfor­der­li­chen DNA-Unter­­su­chung und einer damit ein­her­ge­hen­den Exhu­mie­rung regel­mä­ßig hin­ter das Recht des Kin­des auf Kennt­nis der eige­nen Abstam­mung zurück­zu­tre­ten. Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall begehrt die im Jahr 1944 gebo­re­ne und in der frü­he­ren DDR

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Die Exhumierung der

Die Exhu­mie­rung der "Dun­kel­grä­fin"

Die Mög­lich­keit einer Ver­let­zung in eige­nen Rech­ten im Fal­le der Durch­füh­rung eines Bür­ger­ent­scheids ist im ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren wesent­li­che Vor­aus­set­zung für die Zuläs­sig­keit einer Kla­ge bzw. eines Eil-Antra­ges. Eine Stadt darf die Durch­füh­rung eines Bür­ger­ent­scheids nicht aus Kos­ten­grün­den ableh­nen. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Mei­nin­gen in dem hier vor­lie­gen­den Fall des Eil­an­trags einer

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