Eigenkapitalersetzende Finanzierungshilfen

Eigen­ka­pi­ta­ler­set­zen­de Finan­zie­rungs­hil­fen

Mit der Auf­he­bung des Eigen­ka­pi­ta­ler­satz­rechts durch das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des GmbH-Rechts und zur Bekämp­fung von Miss­bräu­chen vom 23.10.2008 (MoMiG) ist die gesetz­li­che Grund­la­ge für die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung zur Berück­sich­ti­gung von Auf­wen­dun­gen des Gesell­schaf­ters aus eigen­ka­pi­ta­ler­set­zen­den Finan­zie­rungs­hil­fen als nach­träg­li­che Anschaf­fungs­kos­ten im Rah­men des § 17 EStG ent­fal­len. Auf­wen­dun­gen des Gesell­schaf­ters

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Ausgefallene Finanzierungshilfen als nachträglichen Anschaffungskosten

Aus­ge­fal­le­ne Finan­zie­rungs­hil­fen als nach­träg­li­chen Anschaf­fungs­kos­ten

Aus­ge­fal­le­ne Finan­zie­rungs­hil­fen eines nicht geschäfts­füh­ren­den, mit 10% betei­lig­ten GmbH-Gesel­l­­schaf­­ters stel­len kei­ne nach­träg­li­chen Anschaf­fungs­kos­ten dar. Nach § 17 Abs. 1 und 4 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb –unter wei­te­ren hier nicht pro­ble­ma­ti­schen Vor­aus­set­zun­gen– auch der Gewinn aus der Auf­lö­sung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft; Ent­spre­chen­des gilt für einen Auf­lö­sungs­ver­lust als dem Betrag, um den

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