Innergemeinschaftliche Lieferungen - und die Anforderungen an den Buch- und Belegnachweis

Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­run­gen – und die Anfor­de­run­gen an den Buch- und Beleg­nach­weis

Soll der Unter­neh­mer bei der inner­ge­mein­schaft­li­chen Lie­fe­rung den Nach­weis der Lie­fe­rung in das übri­ge Gemein­schafts­ge­biet gemäß § 17a Abs. 2 Nr. 2 USt­DV a.F. u.a. durch einen han­dels­üb­li­chen Beleg füh­ren, aus dem sich der Bestim­mungs­ort ergibt, so rei­chen hier­für all­ge­mei­ne Anga­ben, wie die Bestä­ti­gung, den Lie­fer­ge­gen­stand ord­nungs­ge­mäß aus Deutsch­land oder in ein

Lesen
Übernahmequittung statt  Frachtbrief

Über­nah­me­quit­tung statt Fracht­brief

Wird weder ein Lade­schein noch ein Fracht­brief aus­ge­stellt, kann der Beweis für die Anzahl der über­ge­be­nen Fracht­stü­cke von dem nach Art. 17 Abs. 1 CMR Anspruchs­be­rech­tig­ten auch durch eine von dem Fracht­füh­rer oder sei­nem Fah­rer aus­ge­stell­te Emp­fangs­be­stä­ti­gung (Über­nah­me­quit­tung) geführt wer­den. Der Fracht­füh­rer kann sich nicht dar­auf beru­fen, die Über­nah­me­quit­tung habe kei­ner­lei

Lesen