Überwachung des ruhenden Verkehrs - durch private Dienstleister

Über­wa­chung des ruhen­den Ver­kehrs – durch pri­va­te Dienst­leis­ter

Die Über­wa­chung des ruhen­den Ver­kehrs durch „pri­va­te Dienst­leis­ter“ ist nach einer Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richts Frank­furt am Main geset­zes­wid­rig; die so ermit­tel­ten Bewei­se unter­lie­gen einem abso­lu­ten Ver­wer­tungs­ver­bot. Der Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Frank­furt am Main hat­te als Orts­po­li­zei­be­hör­de wegen uner­laub­ten Par­kens im ein­ge­schränk­ten Hal­te­ver­bot gegen den Betrof­fe­nen ein Ver­warn­geld von 15 € ver­hängt.

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Landesentwicklungsplan zum Ausbau des Flughafens Frankfurt am Main

Lan­des­ent­wick­lungs­plan zum Aus­bau des Flug­ha­fens Frank­furt am Main

Vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt blie­ben jetzt zwei Nor­men­kon­troll­an­trä­ge gegen die Lan­des­ent­wick­lungs­plan­än­de­rung zum Aus­bau des Flug­ha­fens Frank­furt ohne Erfolg. Die Städ­te Neu-Isen­­­burg und Offen­bach waren – neben wei­te­ren Städ­ten im Umfeld des Flug­ha­fens Frank­furt am Main – vor dem Hes­si­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in Kas­sel gegen die Ver­ord­nung über die Ände­rung des Lan­des­ent­wick­lungs­plans Hes­sen

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