Devi­sen­ver­kaufs­kurs und Devi­sen­an­kaufs­kurs bei Fremdwährungsdarlehen

Eine Klau­sel, die den Haupt­ge­gen­stand des Ver­trags fest­legt, ist nur dann von einer Miss­bräuch­lich­keits­kon­trol­le aus­ge­nom­men, wenn sie klar und ver­ständ­lich abge­fasst ist: Kann ein nor­mal infor­mier­ter und ange­mes­sen auf­merk­sa­mer Ver­brau­cher, der ein Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen auf­nimmt, auf­grund der im Rah­men des Dar­le­hens­ver­tra­ges bereit­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen nicht wis­sen, dass beim Umtausch einer aus­län­di­schen Währung

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Wäh­rungs­kurs­schwan­kun­gen bei Fremdwährungsdarlehen

Wäh­rungs­kurs­schwan­kun­gen im Pri­vat­ver­mö­gen gehö­ren bis zur Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er zum nicht­steu­er­ba­ren Bereich, sofern nicht der Tat­be­stand eines pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäfts erfüllt ist. Dies gilt auch dann, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge im Rah­men eines Anla­ge­kon­zepts durch häu­fi­gen Wech­sel zwi­schen ver­schie­de­nen Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen einen Vor­teil in Form von Zins­dif­fe­ren­zen zu erwirt­schaf­ten sucht. Die Auf­nah­me eines Fremdwährungsdarlehens

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